Unternehmensvertretung im Strafrecht

Obwohl es in er Bundesrepublik Deutschland (noch) kein eigentliches Unternehmensstrafrecht gibt, sind Unternehmen regelmäßig Betroffene oder gar Beteiligte in Wirtschaftsstrafverfahren - sei es, dass sie durch Straftaten geschädigt worden sind oder dass Mitarbeiter oder gar Organmitglieder im Verdacht stehen, an Straftaten beteiligt zu sein.

Es drohen dann eventuell Durchsuchungsmaßnahmen, die Sicherung und Abschöpfung vermeintlicher Taterfolge, die Sperrung von öffentlichen Auftragsvergaben und sogar die Verhängung mitunter hoher Unternehmensgeldbußen - dies zunehmend, wenn durch die Straftat unterlassene oder ineffiziente Aufsichts- und Compliance-Systeme erkennbar geworden sind.

Für betroffene Unternehmen ist daher wichtig, rasch Klarheit über die eigene Rolle in einem Wirtschaftsstrafverfahren zu gewinnen, um schnellst möglich die eigene Interessenverfolgung zielgerichtet angehen zu können.

Ist das Unternehmen Geschädigter, gilt es Beweismittel zu sichern, Tatbeteiligte zu identifizieren und das Schadensausmaß möglichst zu begrenzen.

In jedem Fall benötigt das Unternehmen eine krisenerprobte, erfahrene Begleitung durch das Strafverfahren, um die eigenen Interessen zu wahren und Schäden sowie strafprozessuale Risiken zu minimieren.

HoffmannLaw begleitet Unternehmen sowohl als Geschädigte als auch als Betroffene von Wirtschaftsstraftaten, berät zu den zu ergreifenden nächsten Schritten und vertritt das Unternehmen vor den Strafverfolgungsbehörden.

Gerne übernimmt HoffmannLaw im Bedarfsfall den Aufbau und die Koordination eines Verteidigerkreises für persönlich beschuldigte Mitarbeiter und Führungspersonen oder leitet bedarfsorientiert die interne Aufklärung.

HoffmannLaw erstattet kurzfristig Gutachten zu Fragen des Straf- und Strafprozessrechts als Basis für das weitere Vorgehen, erstellt Verteidiungsschriften sowie Strafanzeigen, um die Wahrung der Unternehmensinteressen sicherzustellen.